Hifu Lifting

Was ist HIFU?

HIFU ist eine hochwirksame nicht-invasive Lifting-Methode für das Gesicht und den Körper bei der im Gegensatz zu anderen Lifting-Methoden, nicht das Gewebe hochgezogen sondern in sich geschrumpft wird. HIFU ist auch eine echte schmerzfreie Alternative zum operativen „Facelift“ – und dies ohne Ausfallzeit. Das Schöne an der schmerzfreien HIFU-Behandlung: sie nutzt die körpereigenen Regenerationskräfte, um sanft und schrittweise die Haut und die Stützwirkung des darunterliegenden Gewebes wieder aufzubauen – und dies anhaltend in nur 1 bis 3 Behandlungen.

Wie funktioniert HIFU?

Der Behandlungskopf mit verschiedenen Applikatoren, die für unterschiedlichen Tiefen eingesetzt werden können, wird mit Kontaktgel auf die Haut aufgelegt, wo eine Straffung erzielt werden soll. Anschliessend erzielt die Ultraschallenergie viele punktuelle Hitzeschäden im Unterhaut-Fettgewebe, was eine Vernarbung zur Folge hat. Ähnlich wie wenn ein Steak in die heisse Pfanne gelegt wird, zieht sich das Gewebe zusammen und wird kleiner. Diese Schrumpfung wird auf der Hautoberfläche als Straffung sichtbar. Diese sogenannte „vertikalen Stütznägel“, die das Gewebe schrumpfen lassen und die Kollagenbildung auslösen sind nach 3 bis 12 Monaten als natürlich sichtbare Anhebung und Straffung der Haut sichtbar.

 

Indikationen

  • Lifting und Hautstraffung von Augenbrauen, Kiefer/Kinnlinie, Hals
  • Faltenreduktion und Hautstraffung Gesicht, Hals, Dekollete
  • Hautstraffung am Körper wie Oberarme, Bauch etc.

Kontraindikationen

  • UV-geschädigte und dünne Haut (ungenügendes Unterhaut-Fettgewebe)
  • Aktive Akne, offene Wunden, Hautverletzungen, erhabene keloide Narben
  • Implantate wie Herzschrittmachern, Unterspritzungen, Brustimplantate (im Behandlungsareal)

Für wen eignet sich HIFU?

HIFU eignet sich für Personen, deren Haut sich soweit „entspannt“ hat, dass sie weniger fest aussieht, und sich oft auch so anfühlt. Eine abgesenkte Augenbrauenlinie, schlaffe Augenlidhaut, Champagnerbäcklein oder ein sogenannter „Truthahnhals“ sind zum Beispiel oft die ersten Anzeichen „reifer werdender“ Haut. Oft im Alter ab 50 Jahren ist der HIFU eine echte nicht-invasive Alternative zum operativen Facelift. Vorsicht ist angezeigt bei Arealen mit wenig Unterhaut-Fettgewebe wie Handrücken, Knie, Ellbogen etc., damit Verletzungen der Knochenhaut vermieden wird. Drüsengewebe wie an der Brust und Krampfadern sind nicht für die HIFU geeignet. Lassen Sie sich beraten.